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WIE ALLES HERGESTELLT WIRD: VON KAPSELN BIS ZU KAFFEEMASCHINEN

Unsere beiden NESCAFÉ® Dolce Gusto® Fabriken befinden sich in Spanien (Girona) und in England (Tutbury). Mitte 2014 eröffnen wir eine weitere in Deutschland (Schwerin).
Mit der Produktion unserer Kaffeemaschinen ist eine deutsche Firma beauftragt, deren grösstes Werk sich in China (Shenzhen) befindet. Eine neue Fertigungsanlage in Indonesien, die zu 100% im Besitz desselben Unternehmens ist, nahm die Produktion Anfang 2013 auf.

HERAUSFORDERUNGEN

Durch die ganze Wertschöpfungskette hindurch werden soziale und ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt. Wir bestehen darauf, dass unsere Zulieferer in allen Etappen der Herstellung unserer Maschinen und Kapseln die Kriterien der verantwortungsbewussten Beschaffung und Produktion erfüllen.

 

UNSERE ZIELE

Bis Ende 2013 sollen 95% unserer Zulieferer für verantwortungsbewusste Beschaffung  – SMETA (Sedex Member Ethical Trade Audit) zertifiziert sein; darüberhinaus müssen sie die Einhaltung des Nestlé Lieferantenkodex gewährleisten.

 

WAS WIR UNTERNEHMEN

  • Nestlé hat den Nestlé Lieferantenkodex entwickelt, um sicherzustellen, dass unsere Zulieferer die festgelegten Standards in den Bereichen unternehmerische Integrität, Umweltbewusstsein, Arbeitsschutz, Sicherheit und Gesundheit respektieren und einhalten. Dieser Kodex wird ergänzt durch die Nestlé Responsible Sourcing Guidelines für spezifische Roh- und Verpackungsmaterialien und ist ein integraler Bestandteil aller unserer Verträge mit Lieferanten. Diese Richtlinien sind abgestimmt mit bzw. gehen weiter als die international anerkannten Standards für verantwortungsbewusste Produktion.
  • Unsere wichtigsten Originalgerätehersteller (OEM) sind Mitglieder der EICC («Electronic Industry Citizenship Coalition») – eines Zusammenschlusses von Elektronikherstellern, die mit Nestlé an der Einhaltung des Nestlé Regelwerks zusammenarbeiten.
  • Bei der Produktion der Kaffeemaschinen ist firmeneigenes technisches und Qualitätssicherungspersonal täglich vor Ort im Einsatz, um für eine gleichbleibend hohe Maschinenqualität zu sorgen.

EXPERTEN

 

WAS WIR BEREITS ERREICHT HABEN

  • Derzeit sind 75% unserer Lieferanten SMETA-zertifiziert für verantwortungsvolle Beschaffung; für die restlichen ist ein Audit-Plan vorgesehen, der Mitte 2014 in Kraft tritt.
  • Alle wichtigen Verpackungslieferanten wurden auf gute Herstellungspraxis («Good Manufacturing Practices (GMP)») sowie Lebensmittelsicherheit geprüft.

HERAUSFORDERUNGEN

Bei NESCAFÉ® Dolce Gusto® ist das Rösten des Kaffees für 2% der Treibhausgasemissionen während des Lebenszyklus des Kaffees verantwortlich. Weitere Auswirkungen, die die Umwelt betreffen, sind Wasser (0,5% des Wasserkonsums insgesamt), Energie (3% des Energieverbrauchs insgesamt) und Abfall.

 

UNSERE ZIELE

Reduzierung der Auswirkungen auf die Umwelt, wie Wasser- und Energiekonsum, Treibhausgasemissionen und Abfall. Die NESCAFÉ® Dolce Gusto® Fabriken werden ihren Beitrag leisten, damit die Zielvorgaben von Nescafé erreicht werden:Reduzierung des Energieverbrauchs pro Tonne Produkt um 20% (zwischen 2010 und 2020) und Reduzierung des Wasserverbrauchs pro Tonne Produkt um 30% im gleichen Zeitraum. Ausserdem werden die NESCAFÉ® Dolce Gusto® Fabriken auch zur Verringerung der Treibhausgasemissionen pro Tonne Produkt um 35% (bis zum Jahr 2015 im Vergleich zu 2005) beitragen und haben sich verpflichtet, im gleichen Zeitraum in mindestens 10% unserer Fabriken Null Abfall (Zero Waste)  zu generieren.

 

WAS WIR UNTERNEHMEN

Das Nestlé Environmental Management System (NEMS) wird im Unternehmen seit 1996 umgesetzt und kommt in den NESCAFÉ® Dolce Gusto® Fabriken zur Anwendung.

 
 

WAS WIR BEREITS ERREICHT HABEN

  • Unsere Fabriken sind nach ISO 14001:2004 (internationale Umweltmanagementnorm), ISO 9001:2008 (internationale Qualitätsmanagementnorm), ISO 22000:2005 (internationale Lebensmittelsicherheitsnorm), und OHSAS 18001:2007 (internationale Norm für Managementsysteme zum Arbeitsschutz) zertifiziert.
  • Alle unsere Fabrikgebäude erfüllen die anspruchsvollen Normen für nachhaltiges, umweltverträgliches Bauen:  Girona erhielt die LEED-Umweltzertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design des United States Green Building Council), Tutbury das BREEAM-Gütesiegel (BRE Environmental Assessment Method), und für Schwerin streben wir die LEED-Gold-Zertifizierung an.

EXPERTEN

HERAUSFORDERUNGEN

Unsere Kapseln sind so ausgelegt, dass der Wasserdruck automatisch für das jeweilige Getränk optimiert wird. Dies ist eine ausgefeilte Technologie, die auch die Menge Kaffee sorgfältig dosiert. Trotzdem sind wir uns bewusst, dass die Kapseln an sich eine gewisse Belastung für die Umwelt darstellen und Abfall verursachen. Die Herstellung und die Verpackung der NESCAFÉ® Dolce Gusto® Kapseln machen einen Anteil von 24% der gesamten Treibhausgasemissionen aus (36% nicht erneuerbare Energie und 14% des Wasserkonsums).

 

UNSERE ZIELE

Reduzieren der Treibhausgasemissionen bei der Kapsel- und Verpackungsherstellung um 7% zwischen 2010 und 2015 durch Verbesserungen am Design und am Produktionsprozess.

 

WAS WIR UNTERNEHMEN

  • Wir arbeiten an der Optimierung des Gewichts der Werkstoffe die zur Herstellung unserer Kapseln verwendet werden, ohne dadurch die Sicherheit oder die Qualität zu beeinträchtigen.
  • Gemeinsam mit unseren Zulieferern arbeiten wir an der Entwicklung von Kunststoffmaterialien aus verantwortungsbewusst bewirtschafteten, umweltverträglichen Quellen.

WAS WIR BEREITS ERREICHT HABEN

Bis dato konnten noch keine positiven Ergebnisse auf die Umweltbilanz nachgewiesen werden, doch experimentieren wir weiterhin mit alternativen Materialien und umweltschonenden Technologien.

HERAUSFORDERUNGE

Unsere Kaffeemaschinen (Materialien, Fertigung, Verpackung) sind verantwortlich für 8% der gesamten Treibhausgasemissionen (9% der nicht erneuerbaren Energien und 4% des Wasserverbrauchs). Der Gesamtanteil der durch jede Maschine verursachten Umweltbelastung hängt in wesentlichem Masse von ihrer Lebensdauer ab. 

 

UNSERE ZIELE

Verbesserung der Umweltbilanz der Maschinen durch erhöhte Energieeffizienz, bessere Recyclingeigenschaften der Materialien bei der Entsorgung der Maschine und Verringerung der zur Herstellung der Maschine erforderlichen Werkstoffe.

WAS WIR UNTERNEHMEN

  • Optimierte Maschinenkomponenten zur Reduzierung des Abfalls während des Herstellungsprozesses (z.B. Verzicht auf bemalte Teile, Minimierung von Subkomponenten)
  • Verbessertes Recycling der Maschinen durch geringere Anzahl von Komponenten und leichtere Demontage.  Dies wird ausserdem durch die Optimierung der Komponenten noch zusätzlich unterstützt.
 

WAS WIR BEREITS ERREICHT HABEN

Unsere quantifizierbaren Ergebnisse sind im Abschnitt «Energieeffizienz» aufgeführt.

HERAUSFORDERUNGEN

Verpackung und Kapselherstellung sind verantwortlich für 24% der gesamten Treibhausgasemissionen (36% nicht erneuerbare Energie und 14% des Wasserkonsums).

UNSERE ZIELE

Reduzieren der durch Verpackung und Kapselherstellung verursachten Treibhausgasemissionen um 7% zwischen 2010 und 2015.

 

WAS WIR UNTERNEHMEN

  • Unsere Kapseln sind schlicht in recycelbaren Kartonschachteln verpackt.
  • Bei der Verpackung unserer Maschinen haben wir Styropor durch Papierzellstoff ersetzt. Dieses Material besteht aus erneuerbaren Ressourcen und ist recycelbar.
 

WAS WIR BEREITS ERREICHT HABEN

Bis dato konnten noch keine positiven Ergebnisse auf die Umweltbilanz nachgewiesen werden, doch experimentieren wir weiterhin mit alternativen Materialien und umweltschonenden Technologien.